Ungebrochene Verbundenheit mit Coburg

F. Königstein beim Stiftungsfest dabei

Coburg – Dieser Tage beging die Schülerverbindung Ernesto-Albertina zu Coburg ihr 84. Stiftungsfest. Ein Altherrenconvent eröffnete die Festivitäten.

Höhepunkt der Jubelfeier war der Festkommers im großen Saal des Gasthauses „Münchner Hofbräu“, zu dem zahlreiche Bundesbrüder und Gäste erschienen waren. In seiner kurzweiligen Festrede begab sich Horst Engel auf einen Streifzug durch die Welt der Kommerslieder.

Der stellvertretende Vorsitzende des Altherrenverbandes, Peter Schrickel, konnte im weiteren Verlauf des Abends den bisherigen Aktiven Christian Rosenzweig als neues Mitglied im Altherrenverband begrüßen. Überdies dankte er der Aktivitas für die geleistete Arbeit und versicherte sie der verstärkten Unterstützung seitens des Altherrenverbandes.

Ein besonders herzlicher Willkommensgruß galt dem ältesten anwesenden „Alten Herrn“, Franz Königstein. Dieser war trotz seiner 95 Jahre extra aus Erlangen angereist, um im Kreise seiner Bundesbrüder das Stiftungsfest zu begehen. Als Zeichen seiner ungebrochenen Verbundenheit mit der Vestestadt und seiner Ernesto-Albertina überreichte er der Aktivitas einen Couleurkrug. Farbenbruder Ulrich Heußel (Casimiriana et Ernestina) stellte schließlich in einer Grußadresse die Bedeutung des nunmehr achtstufigen Gymnasiums für die Schülerverbindungen heraus.

Der Toten gedacht

Tags darauf fand die Festfolge ihren Fortgang mit einer feierlichen Totenehrung am Ehrenmal im Pausenhof des Gymnasiums Albertinum. Beim anschließenden Frühschoppen im Ratskeller klang das Stiftungsfest harmonisch aus.

Neue Presse, 22.04.2004

 

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